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Schwache Erektion – Wege zu neuer Stärke

Kann ich die Härte und Dauer meiner Erektion verbessern?

Erektionsprobleme (erektile Dysfunktion, kurz ED) treten häufiger auf, als viele denken. Gleichzeitig lassen sie sich heute oft gut behandeln.

Ab dem 40. Lebensjahr ist etwa jeder zehnte Mann betroffen. Ab 60 Jahren betrifft es bereits jeden dritten Mann. Sie sind also nicht allein mit diesem Problem. Die gute Nachricht ist: In vielen Fällen können Ärzte Erektionsprobleme erfolgreich behandeln.

Sind gelegentliche Erektionsprobleme normal?

Gelegentliche Erektionsprobleme sind bei vielen Männern normal und meist kein Grund zur Sorge. Häufige Ursachen sind Stress oder Schlafmangel.

Können auch junge Männer betroffen sein?

Ja, auch junge Männer können betroffen sein. Studien zeigen, dass bis zu 46 % der Männer unter 40 bereits Erfahrungen mit Erektionsstörungen gemacht haben.

Kann Stress Störungen bei der Erektion verursachen?

Ja, Stress und übermäßiger Alkoholkonsum sind häufige Auslöser.

Für eine Erektion müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehören eine gute Blutzufuhr zum Penis, ein verlangsamter Blutrückfluss und funktionierende Nerven. Funktioniert eines dieser Systeme nicht richtig, können Erektionsprobleme entstehen.

Die häufigsten Ursachen für Erektionsprobleme erkennen

Körperliche Faktoren, die die Erektion beeinflussen können:

Psychische Faktoren, die sich auf die Erektion auswirken können:

Was Sie selbst tun können, um ihre Erektion positiv zu beeinflussen

Bereits 40 Minuten Cardio-Training an mindestens vier Tagen pro Woche können Erektionsstörungen verringern. Wichtig ist dabei ein Zeitraum von etwa sechs Monaten. Sie haben also oft mehr Einfluss, als Sie denken.

Diese Möglichkeiten können die Durchblutung verbessern

Welche Rolle spielt der Beckenboden für die Erektion?

Die Schwellkörpermuskeln aus der äußeren Schicht des Beckenbodens sind entscheidend für die Erektion. Gezieltes Beckenbodentraining kann daher deutliche Verbesserungen bringen. 

Moderne medizinische Behandlungen

Die Erfolgsraten durch eine Behandlung liegen heute bei 70 bis 75 Prozent. 

Können Erektionsstörungen ein Zeichen für andere Krankheiten sein?

Erektionsstörungen können auf ernste Erkrankungen hinweisen. Dazu zählen zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung nicht nur für das Liebesleben wichtig, sondern auch für die allgemeine Gesundheit.

Dank moderner Diagnostik lässt sich die Ursache oft schnell erkennen. Individuell angepasste Behandlungen führen in vielen Fällen zum gewünschten Erfolg. Ihr Liebesleben und Ihre Lebensqualität sind wichtig.

Die auf dieser Website bereitgestellten medizinischen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen nicht die persönliche Vorstellung bei und Beratung durch unsere Ärzte. Gerne stehen wir als Tertiary Medical Center auch für Zweitmeinungen zur Verfügung.

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Über Jörg Hagen

Jörg Hagen, Arzt

Jörg Hagen ist seit 1995 ärztlicher Leiter der UGRS International Deutschland mit über 30 Jahren Erfahrung in der Penisvergrößerung und bei komplexen urologischen Fragestellungen. Er gilt als einer der führenden Experten für die Belange der Patienten in Europa. Seine internationale Tätigkeit, exzellente Diagnostik und juristische Erfolge bei Patientenrechten machen seine Einschätzungen besonders fundiert. Patienten schätzen seine wissenschaftlich basierte, diskrete und vertrauensvolle Betreuung. Seine Artikel basieren auf langjähriger Praxis und fundierten Informationen auf höchstem Niveau.

Hinweis & Disclaimer

Dieser Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Therapieempfehlung dar. Er ersetzt keinesfalls eine fachliche Untersuchung oder Behandlung durch eine(n) approbierte(n) Ärztin oder Arzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten konsultieren Sie bitte immer eine medizinische Fachperson – insbesondere bei Fragen zur Intimchirurgie oder sexuellen Gesundheit.

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In regelmäßigen Abständen lassen wir zur internen Qualitätssicherung unserer Patienten (anonym !) nach deren Zufriedenheit mit der Penisvergrößerungsoperation befragen. Früher durch externe Dienstleister, mittlerweile führen wir diese Befragungen selbst durch, so können viel besser etwaige Probleme angegangen werden.

Die letzte Befragung (Auswertung 11/ 2024) die wir anhand von selbst entworfenen Fragebögen – die für uns viel sinnvoller im Erkenntnisgewinn sind als Fragebögen, die Fremd-Firmen formulieren, die nur oberflächlich von Penisvergrößerung Bescheid wissen -, durchgeführt ca drei Monaten nach der erfolgten Operation, hat folgendes in Bezug auf die 4 Hauptfaktoren ergeben:

Zufriedenheit mit der Betreuung vor Ort vor der Operation: 4,9

Sachkompetenz der Ärzte und des Personals: 5

Zufriedenheit mit dem Ergebnis: 4,8

Zufriedenheit mit der Betreuung nach der Operation: 5

(Wahlmöglichkeit Qualitätsstufen 1-5; 50 Patienten haben randomisiert teilgenommen und ihre Fragebögen anonym eingesendet)

 

Ergebnis: 4,93 von 5,0