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Für die User, die tiefer in das Thema einsteigen wollen:
In diesem Artikel:
1. Warum das direkte Wording?
2. Was ist von ChatBot (KI)-Antworten und SocialMedia in der Medizin zu halten ?
3. Fake-Bewertungen und Irreführende Werbung
Zu 1: Warum das direkte Wording ?
Manch einem Patienten der sich im Internet für eine Operation interessiert mag unsere direkte Sprache seltsam erscheinen. Gerade in Zeiten von weichgespülten immer freundlichen Chatbot Antworten. Uns gab es aber schon lange vor Social Media, schon lange vor Chatbots, ja sogar lange vor dem ersten iPhone.
Der Grund weswegen wir hier und an anderer Stelle so definitiv schreiben wie wichtig Erfahrung und Können sind und wie gefährlich das ungelernte Operieren oder nicht zugelassene Materialien, ist dreigeteilt:
Erstens ist der Ruf dieser Operation (und damit die Gesundheit von Patienten) in Gefahr.
Zweitens realisieren Patienten – oft beeinflusst durch Social Media – nicht, was eine Nischenoperation ist und dass diese in keiner ärztlichen Ausbildung und in keinem Facharzt von einer Universität oder sonst wie gelehrt wird.
Drittens übersehen Patienten in ihrem Glauben, dass egal wo sie sich operieren lassen es nicht schiefgehen kann, weil es von irgendeiner staatlichen Stelle kontrolliert werden würde, dass es genau diese staatliche Kontrolle in der Selbstzahlermedizin nicht gibt.
Unsere Ärzte kämpfen seit Jahrzehnten für den guten Ruf dieser Operation im Intimbereich. Das war alles andere als einfach. Die Reputation, und dass Universitätskliniken ihre Patienten zu uns verweisen, kommt nicht von allein.
Seit der Corona Pandemie sind „Penisvergrößerungs-Experten“ aus dem Boden gesprossen, die sich teilweise im Internet gegenseitig hoch steigern, wie viel Penisvergrößerungs Operationen sie angeblich durchgeführt haben und wie viel Bewertungen sie haben. Zu den Bewertungen gleich mal vorab, wir gehen weiter unten noch darauf ein: Klicken Sie die Bewertungen ruhig mal an, und suchen Sie die eine, die sich auf Penisvergrößerung bezieht zu finden, wenn es überhaupt dort gibt.
Patienten realisieren nicht, dass es keine staatliche Ausbildung für eine Penisvergrößerung Operation gibt. Die wird in der Facharztausbildung und dem Medizinstudium NICHT gelehrt. Es gibt auch kein Lehrbuch zum Thema Penisvergrößerung, sondern nur ganz wenige Ausbildungszentren. Unserer Kenntnis nach ist unseres (von Prof.Littara) das einzige in Europa. Weswegen er eventuell auch als einziger Arzt in den Leitlinien der europäischen Fachgesellschaft für Urologie EAU als Referenz zur Penisvergrößerung benannt ist.
Die Fragen, die uns zu dem ein oder anderen Penisvergrößerung Experten der seine Leistungen umfangreich im Internet oder Social Media bewirbt deshalb einfallen würden, wäre:
WO ist er/sie denn in dieser sehr komplexen Operation ausgebildet worden ? Denn in der Academy Prof.Littara war es definitiv nicht.
WO insbesondere ausgerechnet in der Corona Pandemie, wo es erhebliche Lockdowns gab ?
WO genau ist die wissenschaftliche Studie oder gar Zulassung, die den Effekt der beworbenen Methode nachweist oder sie überhaupt erst erlaubt ?
Wir benutzen das direkte Wording um auf diese Dinge hinzuweisen. Weil wir wissen, dass sich Patienten darüber oftmals keine Gedanken machen. Sie gehen im überreglementierten Land Deutschland davon aus, dass hier schon „alles“ seine Richtigkeit hat. Das ist leider in Bezug auf die Penisvergrößerung ein sehr großer Irrglaube. Der manchen Patienten richtig viel Geld kostet und manchmal die Gesundheit.
Und weil ein solcher Patient dann mit Recht verärgert ist und er nicht realisiert, dass es an dem von ihm ausgewählten Arzt lag und nicht etwa an der Operation selbst, kommt die Operation zunehmend in Verruf.
Und wir lassen es nicht zu, dass irgendeine Kollege/Kollegin der/die den Umsatzverlust während Corona jetzt durch unprofessionell durchgeführte Penisvergrößerung und irreführende Werbungen versucht auszugleichen, den Ruf einer Operation ruiniert, den wir über Jahrzehnte mühsam aufgebaut haben.
Und ergänzend ganz pragmatisch: weil wir keine Lust haben zunehmend Korrekturoperationen durchzuführen. Denn was wir dort sehen – und das kommt nicht aus dem Ausland sondern aus dem Inland – ist zum Teil haarsträubend. Manch Patient hat nur für die Operation bezahlt, ohne dass sie durchgeführt wurde. Er wurde nur aufgeschnitten und wieder zugenäht. Im Vergleich zu anderen kann ein solcher Patient aber froh sein, denn bei ihm ist wenigstens nichts zusätzlich falsch gemacht worden…..
Zu 2.
2.1. KI-Antworten
Zu Beginn haben wir uns darüber aufgeregt, dass diese KI-Systeme hochgradig falsche Antworten geben, „halluzinieren“ wie es neudeutsch heißt. Und zudem Werbelügen auf Homepages von Ärzten wiederholen und sie damit verstärken, vor allen Dingen gegenüber den auf sie blind vertrauenden Verbrauchern.
Bis uns durch das Gespräch mit für diese Systeme zuständigen Programmierern und Fachleuten klar wurde, dass dieses System mit künstlicher Intelligenz in dem Sinne wie sie der Bürger versteht nichts zu tun haben. Sie sind geschlossene Systeme, die weder zur Recherche fähig noch zu wirklicher Abwägung befähigt sind.
Das mag im Falle von Wissen der Allgemeinheit noch funktionieren aber bei medizinischen Spezialthemen läuft das schief.
Was uns nach wie vor ärgert, ist, dass zum Beispiel ChatGPT so tut als könne er das alles. Großspurig gibt der Antworten mit Bezug auf Leitlinien und namhafte Veröffentlichungen. Sie als Verbraucher merken nicht, dass die Antworten fehlerhaft sind und deswegen stellen Sie auch nicht die Anschlussfrage an ChatGPT: Denn wenn Sie direkt formulieren, dass dieses System aufhören soll sie anzulügen mit der Behauptung es könne auf Leitlinien oder Veröffentlichungen zurückgreifen, dann gibt ChatGPT das zu. Zeigt sich aber verwundert, weil es so gut wie keinen User interessiert, dass es das gar nicht kann. Und das wiederum finden wir erschreckend.
Verlassen Sie sich bitte in keinem Fall, insbesondere bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen, auf die Antwort eines KI Systems.
2.2. SocialMedia
Social Media ist ein Tummelplatz an Falschinformationen und selbst ernannten Experten, dass wir nur eine Reaktion zeigen können: wir halten uns komplett raus, denn wir wollen uns gar nicht auf das Niveau herablassen. Wir meinen das es insgesamt bezogen auf die Medizin aber auch vor allen Dingen auf die Penisvergrößerung.
Es ist ein Tummelplatz voll irreführender, erlogener Werbung, Fake-Stories von angeblich schiefgegangenen Operationen weil irgendeine Firma Pillen zur Penisvergrößerung verkaufen möchte und als Patientenstory getarnte Werbung für irgendetwas.
Wir können wie oben nur davon abraten, sich bei wesentlichen Gesundheitsinformation auf irgendwas zu verlassen, was sie unter Social Media finden.
Insbesondere in Bezug auf Gesundheitsinfluencer: ein seriöser Arzt muss selbst in der Regelausbildung, und die beinhaltet keinerlei Penisvergrößerung, für den Facharzt zwölf Jahre intensives Studium und Lernen investieren. Glaubt also wirklich jemand, dass ein 22-jähriger Gesundheits-Influencer (Beispiel) auch nur ansatzweise über die Fachkompetenz verfügt, das zu bewerten über das er gerade berichtet ?!
Warum kritisieren wir das so stark: Weil es Patientenwohl gefährdet, weil es Patienten verunsichert und weil es uns unsere Zeit stiehlt. Heutzutage gibt es Fragen von Patienten, die sie aufgrund irgendeines Blödsinns in Social Media stellen, die hätte es früher nie gegeben, weil sie eigentlich fernab des gesunden Menschenverstandes und moralischer Betrachtungen sind.
Viele Patienten glauben fälschlicherweise, dass beides in der Medizin nicht vorkommt, glauben, auch die Selbstzahlermedizin sei überwacht. Und genau dieser Glaube ist hochgradig falsch.
Natürlich sind diese Dinge alle verboten, aber es kümmert sich keine staatliche Stelle darum. Nur das Wettbewerbsrecht ist hier sachdienlich aber das wird nicht vom Staat durchgesetzt und angewendet.
Ein Beispiel: wir haben bei einem Arzt aus dem Rhein-Main-Gebiet der Penisvergrößerungen bewirbt kürzlich 1.900 gefälschte Bewertungen in Zusammenarbeit mit den Bewertungsportalen und Anwälten entfernen lassen. Sie haben richtig gelesen: 1.900 gefälschte Bewertungen, verteilt auf mehrere Bewertungsportale….. Wir glauben wir müssen zu diesem Punkt nicht noch mehr sagen, oder ?!.
Sie glauben freie Erfindung von Ausbildung, Auslandsaufenthalten, Tätigkeiten, Operationszahlen, Ergebnissen, Bewertungen usw. sei verboten. Leider ist es das nicht. Nicht so wie Sie sich das vorstellen. Wenn ein Arzt, der 5 Penisvergrößerungs Operationen in seinem Leben durchgeführt hat, die zudem alle schiefgelaufen sind im Internet schreibt, es wären 5.000 gewesen und alle 5.000 seien toll verlaufen, passiert diesem Arzt NICHTS. Gar nichts. Es sei denn ein anderer Arzt lässt ihn abmahnen. Aber von Seiten der Ärztekammer oder der Regierungspräsidien oder des Gesundheitsamtes passiert NICHTS.
Ärgerlich wird es besonders dann, wenn ein solcher Arzt behauptet, er sei bei uns ausgebildet worden oder würde mit uns kooperieren. Oftmals dann unter Verwendung unserer Videos, unserer Texte, unserer Grafiken oder unseres Materials.
Deswegen bei all diesen Dingen: versuchen Sie Ihren gesunden Menschenverstand zu benutzen.
Warum und das stört: Weil mit derartigen frei erfundenen Angaben Patienten nicht nur betrogen werden sondern in Operationen gebracht, die hoch riskant sein können. Und am Ende stehen sie dann vielleicht vor uns und bitten darum, dass wir sie korrigieren. Und dann müssen wir ihnen mitteilen, dass wir sehr viel können aber nicht zaubern. Und dann sind diese Patienten ganz erstaunt. Diese Patienten tun uns leid. Sehr. Und leider werden es mehr.
Wir wünschen jedem Patienten alles nur erdenklich Gute.
Und vor allen Dingen eines nicht vergessen: Geiz ist geil Mentalität kann toll sein wenn man ein paar Schuhe sucht oder ein neues Handy, in der Gesundheit ist das in der Regel aber brandgefährlich.
Beratung & Terminvereinbarung:
Montag – Freitag
09.30 – 19.00 Uhr
In regelmäßigen Abständen lassen wir zur internen Qualitätssicherung unserer Patienten (anonym !) nach deren Zufriedenheit mit der Penisvergrößerungsoperation befragen. Früher durch externe Dienstleister, mittlerweile führen wir diese Befragungen selbst durch, so können viel besser etwaige Probleme angegangen werden.
Die letzte Befragung (Auswertung 11/ 2024) die wir anhand von selbst entworfenen Fragebögen – die für uns viel sinnvoller im Erkenntnisgewinn sind als Fragebögen, die Fremd-Firmen formulieren, die nur oberflächlich von Penisvergrößerung Bescheid wissen -, durchgeführt ca drei Monaten nach der erfolgten Operation, hat folgendes in Bezug auf die 4 Hauptfaktoren ergeben:
Zufriedenheit mit der Betreuung vor Ort vor der Operation: 4,9
Sachkompetenz der Ärzte und des Personals: 5
Zufriedenheit mit dem Ergebnis: 4,8
Zufriedenheit mit der Betreuung nach der Operation: 5
(Wahlmöglichkeit Qualitätsstufen 1-5; 50 Patienten haben randomisiert teilgenommen und ihre Fragebögen anonym eingesendet)
Ergebnis: 4,93 von 5,0
Beratung & Terminvereinbarung:
Montag – Freitag
09.30 – 19.00 Uhr
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